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Sportpsychologische Forschung im Spitzensport

Sportpsychologische Schwerpunktforschung für den Spitzensport beim BISp

Forschungsaktivitäten im Bereich der angewandten Sportpsychologie für den deutschen Spitzensport und Nachwuchsleistungssport finden in der Regel an universitären und außeruniversitären Einrichtungen statt.

Dabei betreibt das BISp als einzige Bundesbehörde sportpsychologische anwendungsbezogene Forschungsförderung für den Spitzensport.

Das BISp hat in den letzten Jahren erhebliche Anstrengungen unternommen, die Forschungsförderung im Bereich der Sportpsychologie über eine systematische, an den Bedürfnissen des Spitzensports orientierte sportpsychologische Schwerpunktforschung für den Leistungssport strategisch zu bündeln, insbesondere über

  • eine Verstärkung der praxisrelevanten Grundausrichtung leistungssportbezogener Forschung,

  • einer gezielten problemorientierten Schwerpunktforschung (z.B. sport(art)spezifische
    Diagnostikinstrumente / Krisen & Interventionsforschung / Regeneration / Verletzungsprophylaxe

    StoppuhrQuelle 123rf


    / Psychische Anforderungsprofile / Schmerz - Schmerzverarbeitung) und

  • Bündelung der Forschungsressourcen durch neue Formen der Forschungskooperation (z.B. multi- & interdisziplinäre Forschung / Verbundprojekte unter starker Einbeziehung der Sportpraxis / Verbände).

Dabei sind in den letzten zehn Jahren 60 (mehrjährige) sportpsychologische Forschungsprojekte über das BISp gefördert worden. Zudem werden sportpsychologische Aspekte in mehreren aktuellen inter- bzw. multidisziplinären Verbundprojekten des BISp bearbeitet.

Einen Überblick über die laufenden und abgeschlossenen Projekte, eingeteilt nach den derzeitigen Schwerpunkten der psychologischen Forschungsförderung des BISp finden Sie hier