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Kriterien zur Aufnahme in die sportpsychologische BISp-Expertendatenbank

Sie fragen sich sicher, nach welchen Kriterien wir sportpsychologische Experten und Expertinnen in unsere Datenbank aufnehmen.

Hier finden Sie unseren Kriterienkatalog:

Akademische Ausbildung 

 

Hochschulabschluss (MA / Diplom) in Psychologie, Sportwissenschaft, Master in Sportpsychologie oder akkreditierte akademische Master- oder Diplom-Abschlüsse in vergleichbaren Fachrichtungen. Die Prüfung erfolgt im Einzelfall.

Absolventen anderer Fachrichtungen oder Personen ohne akkreditierten Hochschulabschluss auf Masterniveau werden nicht zugelassen.

Basiskompetenzen

 

 



Master / Diplom in 
Psychologie

 

 

Master / Diplom in 
Sportwissenschaft

 

 

Master in 
Sportpsychologie 





Sonstige akademische 
Master- oder Diplom-Abschlüsse

 

Für eine sportpsychologische Betreuungstätigkeit im Anwendungsfeld Spitzen- und Nachwuchsleistungssport sind Basiskenntnisse in sowohl in Psychologie als auch in Sportwissenschaft notwendig. Je nach Studien­richtung werden diese in einer der sportpsychologischen Ausbildung vorangehenden Kompensation erworben:

 

Kompensationskurs "Sportwissenschaft"  (50  UE)

oder vergleichbare Nachweise über die dort berücksichtigten Basiskenntnisse

 


Kompensationskurs "Psychologie" (50 UE) 

oder vergleichbare Kompetenznachweise über die dort berücksichtigten Basiskenntnisse

 

Der Besuch der Kompensationskurse ist bei Nachweis der geforderten 50 UE für sportwissenschaftliche und 50 UE für psychologische Basiskenntnisse nicht erforderlich.





Nachweis der fachlichen Grundlagenkompetenzen im Bereich der Sportwissenschaften  und Psychologie analog der o.a. Kompensationskurse.

 

Expertisekompetenzen  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neben den o.a. Basiskompetenzen sind für eine sportpsychologische Betreuungstätigkeit im Anwendungsfeld Spitzensport und Nach­wuchs­leistungs­sport vertiefte Kenntnisse und Kompetenzen notwendig. Diese Expertise­kompetenzen werden über zwei unab­hängige sportpsychologische Fortbildungskurse (Sportpsycho­logisches Training und Sport­psychologisches Coaching) erzielt, wovon zumindest ein Modul erfolgreich abgeschlossen werden muss, um auf die BISp-Expertendatenbank aufgenommen zu werden.

  

Modul  „Sportpsychologischen Training“ (100 UE)
Vermittlung spezifischer Kompetenzen zur 
Durchführung von mentalen Trainingsmaßnahmen im Sport 

(Achtung: obligatorisch für Neueinsteiger ab 2013 ohne
begonnenes oder abgeschlossenes asp-Curriculum oder vergleichbare Ausbildung)

oder

  • Nachweis von mindestens 100 UE Ausbildung in praktischer Sportpsychologie bis März 2013
    (z.B. asp-Curriculum / öbs-Curriculum / Master Sportpsychologie)

 

Modul „Sportpsychologisches Coaching“ (100 UE)

Vermittlung spezifischer Kompetenzen zur Durchführung 
sportpsychologischen Coachings im Sport 

(Achtung: obligatorisch für Neueinsteiger ab 2013 ohne
begonnenes oder abgeschlossenes asp-Curriculum oder vergleichbare Ausbildung)

oder

  • Nachweis von mindestens 100 UE Ausbildung in praktischer Sportpsychologie bis März 2013
    (z.B. asp-Curriculum / öbs-Curriculum / Master Sportpsychologie) 

Praxiserfahrung

 

Nachweis über mindestens 100 Stunden (Richtzeit pro Stunde: 60 Minuten, davon 10 Minuten für Dokumentation) sportpsychologischer Praxis im leistungsorientierten Sport unter Supervision (Verhältnis 1:4, d.h. insgesamt mindestens 25 Stunden Supervision) pro Schwerpunkt (Sportpsychologisches Training oder Coaching)  



BISp-Sportpsychologie                                              Stand Juni 2015



Sie möchten sich gerne auf die BISp-Expertendatenbank aufnehmen lassen?


Bitte unser Aufnahmeformular sowie unseren Vordruck zum Nachweis der fachlichen Kompetenzen ausfüllen ...